Zwischen Lafnitz und Leitha
Kurzgeschichten aus dem Burgenland
Von Mathes Nitsch
Mit den Erzählungen "Zwischen Lafnitz und Leitha" begibt sich Mathes Nitsch - wieder einmal - in die Sagen- und Brauchtumswelt des Burgenlands. Trotz eines ernsten, ja sogar erzieherischen Rahmens, entbehren seine Darstellungen nicht des hintergründig-verschmitzten Humors, der alle Burgenländer zu eigen ist; mögen sie nun innerhalb oder außerhalb der österreichischen Staatsgrenze zuhause sein.
Mathes Nitsch "hat dem Volke auf das Maul geschaut" wie selten einer. Er fühlte sich stets auch nur als Heidebauer und ist trotz seiner umfassenden Bildung, niemals überheblich oder gar arrogant geworden. Er ist ein liebenswerter Mensch geblieben, dessen höchster Wunsch es war und ist, seinem Heimatvolk, in der ihm einzig möglichen Weise, nämlich literarisch, nützlich zu sein.
Das Burgenland ehrte Mathes Nitsch im Sommer 1970 mit der Verleihung des Großen Goldenen Ehrenzeichens und die Landesregierung von Baden-Württemberg im November 1970 mit der Verleihung des Donauschwäbischen Kulturpreises.
Best.-Nr. 202
90 Seiten, broschiert, Preis €12,00

