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Die deutsche Ungarnforschung

Donauschwaben
Donauschwaben

Die deutsche Ungarnforschung

Eine kritische Sichtung ungarischer Einflüsse

Von Johann Weidlein

In seinem Vorwort schreibt der Autor u. a.:
"Ratlos standen die Ungarndeutschen am Ende des Zweiten Weltkrieges vor dem Verhängnis, das über sie hereingebrochen war: Ihr Streben nach muttersprachlichem Unterricht und deutscher Predigt, nach ihren gesetzlich verbrieften heiligen Menschenrechten wurde als Vaterlandsverrat ausgelegt, ihr befohlener Einsatz für Volk und Vaterland als Verbrechen hingestellt. Mit Schimpf und Schande wurden sie von Haus und Hof gejagt, als Verräter aus ihrem Vaterland vertrieben. Sie bluteten aus tausend Wunden und ohne Ahnung dessen, worum es sich handelte und worum es für sie ging . . ."
und
". . . Die madjarische Geschichtsschreibung und Geschichtserziehung ist seit Generationen deutschfeindlich eingestellt. Seit Bismarcks Zeiten gängeln die Madjaren die deutsche Südostpolitik, die deutschen Historiker aber haben sich den Wünschen ihrer Politiker gebeugt, haben sich weitgehend auf die Selbstdarstellung der Madjaren verlassen und sind ihrer zielbewussten Propaganda aufgesessen. . ."
Das Buch besteht aus drei Kapitel:
1. Nationalmadjarische Anklagen gegen die Deutsche
2. Zur Frage der Assimilation der Deutschen in Ungarn
3. Zur Frage der Vertreibung der Ungarndeutschen

Best.-Nr. 148
208 Seiten, broschiert, Preis €20,00

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